ÜBER NICOLE | HUNDSANS
Ich begleite Menschen dabei, ihren Hund wirklich zu verstehen.
Nicht, damit er besser funktioniert. Sondern damit dass zwischen euch mehr Klarheit, Sicherheit und echtes Miteinander entstehen kann.
Ich bin Nicole – Hundetrainerin und Verhaltensberaterin mit einem besonderen Blick auf das, was hinter Verhalten liegt.
Mich interessiert nicht nur, was ein Hund tut. Mich interessiert, warum er es tut, was er dabei erlebt und was er von seinem Menschen braucht, um sich in unserer Welt sicherer bewegen zu können – Genau daraus ist HUNDSANS entstanden.

Hunde lesen. Zusammenhänge verstehen. Menschen stärken.
WARUM ICH ANDERS HINSCHAUE
Ein Hund ist mehr als das, was wir im ersten Moment sehen.
Verhalten ist sichtbar. Die Gründe dafür oft nicht.
Ein Hund kann bellen, ziehen, ausweichen, blockieren, hochfahren oder sich zurückziehen. Doch hinter all dem stehen Erfahrungen, Emotionen, Bedürfnisse, körperliche Voraussetzungen und die jeweilige Situation.
Genau deshalb reicht es für mich nicht, Verhalten nur zu bewerten oder möglichst schnell verändern zu wollen. Ich möchte verstehen, was ein Hund gerade erlebt, welche Zusammenhänge eine Rolle spielen und was ihm hilft, wieder mehr Sicherheit und Orientierung zu finden.
Für mich bedeutet eine gute Begleitung deshalb: hinschauen, früh wahrnehmen und nicht vorschnell urteilen.
Nicht das Verhalten ist der Anfang. Sondern das Verstehen.

MEIN WEG
HUNDSANS ist aus Erfahrung, Lernen und genauem Hinschauen entstanden.
Mein Weg mit Hunden war nie nur die Suche nach der richtigen Methode.
Je mehr ich gelernt und erlebt habe, desto deutlicher wurde für mich: Verhalten lässt sich nicht sinnvoll betrachten, wenn wir den Hund dahinter aus dem Blick verlieren.
Ausbildung, praktische Erfahrung und die Begleitung sehr unterschiedlicher Mensch-Hund-Teams haben meinen Blick immer weiter verändert. Besonders geprägt haben mich Hunde, die nicht einfach „funktionieren“ – sensible Hunde, unsichere Hunde, Hunde mit Erfahrungen, die ihren Alltag bis heute beeinflussen.
Sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, nicht vorschnell zu bewerten, genauer hinzusehen und auch die kleinen Signale ernst zu nehmen.
Daraus ist nach und nach die Haltung entstanden, die HUNDSANS heute ausmacht: weniger korrigieren, mehr verstehen – und aus diesem Verständnis heraus klar und verlässlich begleiten.
Nicht eine Methode hat meinen Weg geprägt. Sondern die Hunde selbst.
WISSEN, ERFAHRUNG & WEITERENTWICKLUNG
Fachlichkeit bedeutet für mich, nie aufzuhören hinzusehen.
Mein Wissen über Hunde ist über viele Jahre gewachsen – durch Ausbildung, Fortbildungen, praktische Arbeit und vor allem durch die Begegnung mit sehr unterschiedlichen Hunden und ihren Menschen.
Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Methoden zu sammeln. Entscheidend ist für mich, Zusammenhänge zu verstehen und fachliches Wissen so einzusetzen, dass es dem einzelnen Hund wirklich gerecht wird.

Hundetraining & Verhaltensberatung
Fundiertes Wissen über Verhalten, Kommunikation und Lernprozesse.
Die Grundlage meiner Arbeit bildet die Ausbildung und praktische Tätigkeit im Bereich Hundetraining und Verhaltensberatung.

Verhalten genauer verstehen
Nicht nur sehen, was passiert – sondern verstehen, warum.
Mein fachlicher Schwerpunkt liegt besonders auf Verhalten, Stress, Unsicherheit, Überforderung und den Faktoren, die das Erleben eines Hundes beeinflussen.

Lernen bei unterschiedlichen Fachrichtungen
Verschiedene Perspektiven erweitern den Blick.
Stationen und Weiterbildungen unter anderem bei Thomas Riepe, animal learn und der ATN haben meinen heutigen Blick auf Hunde mitgeprägt.

Praxis mit echten Mensch-Hund-Teams
Theorie wird erst durch Erfahrung wirklich wertvoll.
Die Begleitung unterschiedlichster Hunde – darunter sensible, unsichere und verhaltensauffällige Hunde sowie Hunde aus dem Tierschutz – ist ein wesentlicher Teil meiner Erfahrung.
Wissen gibt Orientierung. Erfahrung schafft Zusammenhänge. Der einzelne Hund entscheidet, was davon gerade wirklich wichtig ist.
QUALIFIKATION & FACHLICHER HINTERGRUNG
Wissen schafft die Grundlage. Erfahrung macht es lebendig.
Meine Arbeit basiert auf fundierter Ausbildung, kontinuierlicher Weiterbildung und praktischer Erfahrung mit unterschiedlichsten Mensch-Hund-Teams. Dabei verbinde ich verhaltensbezogenes Fachwissen mit einem genauen Blick auf Kommunikation, Stress, Emotionen und die individuellen Lebensumstände des Hundes.
Qualifikationen
Hundetrainerin & Verhaltensberaterin
Ausbildung und praktische Tätigkeit im Bereich Hundetraining und Verhaltensberatung mit Schwerpunkt auf alltagsrelevantem Verhalten, Kommunikation und der Begleitung von Mensch-Hund-Teams.
Verhaltensmedizinische Hundepsychologie
Weiterbildung im Bereich verhaltensmedizinische Hundepsychologie bei der ATN mit vertieftem Blick auf Verhalten, Stress, Emotionen, körperliche Zusammenhänge und komplexe Verhaltensauffälligkeiten.
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Nach meiner Zulassung nach § 11 Tierschutzgesetz war mein fachlicher Weg für mich noch nicht abgeschlossen. Im Gegenteil: Je tiefer ich in die Arbeit mit Hunden eintauchte, desto klarer wurde mir, dass Verhalten oft komplexer ist, als es auf den ersten Blick erscheint. Die Ausbildung bei der ATN – Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining erweitert meinen Blick auf Verhalten deutlich. Stress, Schmerzen, Lernerfahrungen, Lebensumfeld, emotionale Belastungen und gesundheitliche Faktoren können eng zusammenhängen. Dieses Wissen hilft mir bei HUNDSANS, nicht nur das sichtbare Verhalten zu betrachten, sondern mögliche Ursachen dahinter besser einzuordnen. Denn manchmal ist das, was Menschen als „schwieriges Verhalten“ erleben, ein Hinweis darauf, dass ein Hund körperlich, emotional oder im Alltag überfordert ist.
Thomas Riepe
Fachliche Weiterbildung bei Thomas Riepe mit Schwerpunkt auf einem differenzierten Verständnis hündischen Verhaltens und sozialer Kommunikation.
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Die Ausbildung bei der Riepe Akademie war ein fachlicher Grundstein auf meinem fachlichen Weg im Hundetraining. Besonders geprägt hat mich der Blick auf Hunde als fühlende, kommunizierende Lebewesen — nicht als Wesen, die einfach funktionieren müssen. In der Ausbildung ging es für mich vor allem darum, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern genauer hinzusehen: Was zeigt der Hund? Warum zeigt er es? Welche Rolle spielen Umwelt, Mensch, Stress, Lernerfahrungen und die jeweilige Situation? Dieser Ansatz hat mein Verständnis für Hunde deutlich vertieft. Er hat mir gezeigt, wie wichtig Beobachtung, Fachwissen und ein respektvoller Umgang sind, bevor man überhaupt an Training denkt. Für meine heutige Arbeit bei HUNDSANS bedeutet das: Ich möchte Verhalten nicht unterdrücken, sondern verstehen. Ich möchte Menschen helfen, ihre Hunde besser zu lesen, feiner zu reagieren und Situationen so zu verändern, dass echte, nachhaltige Entwicklung möglich wird.
Heute weiß ich: Gutes Hundetraining beginnt nicht mit Kontrolle, sondern mit Verstehen.
animal learn
Weiterbildungen bei animal learn mit Fokus auf gewaltfreien, bedürfnisorientierten Umgang mit Hunden, Kommunikation und Verhalten.
Seminare
11.2020 – Trennungsangst | Clarissa v. Reinhardt
11.2020 – Bellverhalten von Hunden | Clarissa v. Reinhardt
02.2021 – Tierpsychologische Grundlagen | Clarissa v. Reinhardt
02.2021 – Aggressionsverhalten von Hunden | Clarissa v. Reinhardt
02.2021 – Mehrhundehaltung | Clarissa v. Reinhardt
04.2021 – Calming Signals und Stress | Clarissa v. Reinhardt
10.2021 – Grundlagen der Hundeernährung | Bettina Neuner
11.2021 – Hund im Recht | Benjamin Kirmizi
12.2021 – Herdenschutzhunde | Thomas Schoke
01.2022 – Lernverhalten von Hunden | Sabine Neumann
01.2022 – Welpen von Anschaffung, Erziehung und Pflege | Stefanie Winter
03.2022 – Rassekunde | Clarissa v. Reinhardt
04.2022 – Leinenaggression | Clarissa v. Reinhardt
04.2022 – Hunde aus dem Tierheim und Auslandstierschutz | Sabine Neumann
05.2022 – Angsthunde | Bettina Neuner
06.2022 – Ausdrucksverhalten von Hunden | Inga Hauser
08.2022 – Weis(s)e Schnauzen | Clarissa v. Reinhardt
10.2022 – Tiermedizinische Grundlagen | Bettina Neuner
10.2022 – Erste Hilfe beim Hund | Dr. Michael Lehner
Workshops
08.2021 – Hunde in Bewegung | Prof. Dr. Martin S. Fischer
09.2021 – Grundgehorsam nach animal learn | Clarissa v. Reinhardt
10.2021 – Unerwünschtes Jagdverhalten | Clarissa v. Reinhardt
03.2022 – Rhetorik für Hundetrainer | Clarissa v. Reinhardt
05.2022 – Verhaltensanalyse beim Hund | Clarissa v. Reinhardt
07.2022 – All you can eat?! Über Hunde die alles in sich rein fressen | Clarissa v. Reinhardt
Symposien
11.2021 – XX. Internationales Hundesymposium
Dr. Michael Lehner
Dr. Stephan Gronostay
Robert Mehl
Chirag Patel
Cris Carles
Trish McMillan
Katrien Lismont
Katja Krauß
Dr. Katharina Graunke
11.2022 – XXI. Internationales Hundesymposium
Dr. Sandra Foltin
Dr. Juliane Kaminski
Anne Bucher
Winkie Spears
Elke Grablechner
Terrie Hayward
Ines Scheuer-Dinger
Inga Jung
Dr. Juliane Bräuer
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Meine Ausbildung bei Animal Learn hat mich fachlich und menschlich stark geprägt. Dort wurde mein Verständnis dafür vertieft, dass nachhaltige Veränderung nicht über Kontrolle, Druck oder Unterdrückung entsteht, sondern über Lernen, Kommunikation, Sicherheit und Beziehung. Diese Ausbildung hat mein Bauchgefühl bestätigt: Hunde müssen nicht „funktionieren“. Sie brauchen Menschen, die sie lesen, verstehen und fair begleiten. Heute fließt dieses Wissen besonders dann in meine Arbeit bei HUNDSANS ein, wenn Hunde unsicher, gestresst, reaktiv oder überfordert wirken. Denn Verhalten lässt sich nicht sinnvoll einordnen, wenn man nur auf das schaut, was der Hund tut. Entscheidend ist, was dahinterliegt: Stress, Bedürfnisse, Lernerfahrungen, Umfeld, Gesundheit und der Rahmen, in dem der Hund lebt.
Nachhaltige Veränderung beginnt nicht beim Korrigieren des Hundes, sondern beim Verstehen der gesamten Situation.
Praktische Erfahrung
Praxis und fachlicher Austausch unter anderem im Umfeld von Petricks Hundeschule sowie langjährige Begleitung sehr unterschiedlicher Mensch-Hund-Teams.
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Für die Zulassung beim Veterinäramt und die Vorbereitung auf die Prüfung nach § 11 Tierschutzgesetz fehlten mir nach meinen theoretischen Ausbildungen noch praktische Stunden. Diese durfte ich bei Anja Petrick von Petricks Hundeschule absolvieren. Dort konnte ich mein Fachwissen in echten Alltagssituationen vertiefen: bei Hundebegegnungen, Leinenstress, Kommunikation, Unsicherheit und im Umgang mit ganz unterschiedlichen Mensch-Hund-Teams. Diese praktische Zeit war ein wichtiger Schritt, um Theorie, Beobachtung und alltagsnahe Begleitung miteinander zu verbinden. Das Praktikum bei Petricks Hundeschule war damit ein weiterer wichtiger Baustein auf meinem Weg zu HUNDSANS.
Fachliche Schwerpunkte
Ausdrucksverhalten von Hunden
Ein weiterer wichtiger Baustein meines Weges ist Dr. rer. nat. Ute Blaschke-Berthold und die intensive Beschäftigung mit dem Ausdrucksverhalten von Hunden.
Gerade in schwierigen Alltagssituationen ist es entscheidend, früh zu erkennen, was ein Hund zeigt:
Wann wird er unsicher?
Wann steigt seine Erregung?
Wann braucht er Abstand?
Wann kann er noch aufnehmen, was passiert — und wann ist er längst überfordert?
Dieses Wissen fließt in jede Begleitung bei HUNDSANS ein. Denn wer Verhalten verstehen möchte, muss vorher erkennen, was der Hund gerade ausdrückt.
Internationale Seminare
Turid Rugaas gehört für mich zu den wichtigsten Wegbereiterinnen eines respektvollen, gewaltfreien Blicks auf Hunde. Mit ihrer Arbeit zu den Calming Signals, also den Beschwichtigungssignalen der Hunde, hat sie international sichtbar gemacht, wie fein Hunde kommunizieren und wie wichtig es ist, ihre Körpersprache ernst zu nehmen. Ihre Arbeit zu Beschwichtigungssignalen machte sie weltweit bekannt; PDTE wurde 1998 von ihr gegründet und verbindet Menschen, die eine respektvolle, hundefreundliche Philosophie teilen. Da mich dieser Blick auf Hunde schon lange begleitet, besuche ich sehr gerne Seminare im Umfeld von Turid Rugaas und PDTE. Sie schulen meinen Blick für Kommunikation, Stress, Abstand, Sicherheit und die kleinen Signale, die im Alltag oft übersehen werden.
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02.2021 – The complete dog | Turid Rugaas
05.2021 – Gestaltung eines Schnüffelgartens | Brigitta Geerlings-Wensveen
06.2021 – Simple Tools to help our dogs | Turid Rugaas, Cristina & Aurelien Budzinski
HundeSymposien und HundeKongresse
Um fachlich beweglich zu bleiben, nehme ich regelmäßig an Hundesymposien und Hundekongressen teil. Dort begegnen mir aktuelle Entwicklungen, neue Forschungsansätze und unterschiedliche Sichtweisen rund um Hundeverhalten, Lernen, Stress, Gesundheit und Mensch-Hund-Beziehung. Für mich bedeutet Weiterbildung jedoch nicht, alles ungefiltert zu übernehmen. Nicht alles, was modern klingt, ist automatisch sinnvoll. Und nicht jeder Ansatz passt zu meiner Haltung und meiner Arbeit bei HUNDSANS. Mit zunehmendem Wissen wächst auch die Fähigkeit, Inhalte kritisch einzuordnen:
Was ist fachlich fundiert?
Was ist alltagstauglich?
Was ist gewaltfrei umsetzbar?
Was hilft Mensch und Hund wirklich weiter?
Genau diese ausgewählten Impulse fließen in meine Arbeit ein — ruhig, reflektiert und immer mit dem Ziel, Hunde besser zu verstehen und Menschen sicherer zu begleiten.
Gute Begleitung entwickelt sich weiter. Und ich mit ihr.
11.2021 – XX. Internationales Hundesymposium
Dr. Michael Lehner
Dr. Stephan Gronostay
Robert Mehl
Chirag Patel
Cris Carles
Trish McMillan
Katrien Lismont
Katja Krauß
Dr. Katharina Graunke
11.2022 – XXI. Internationales Hundesymposium
Dr. Sandra Foltin
Dr. Juliane Kaminski
Anne Bucher
Winkie Spears
Elke Grablechner
Terrie Hayward
Ines Scheuer-Dinger
Inga Jung
Dr. Juliane Bräuer
11.2024 – Hundekongress Vol. 6
Kreative Distanz- und Nasenarbeit | Anja Jakob
Vom Hibbler zum Chiller | Carmen Heritier
Genetische Diversität bei Hunden | Dr. Anja Geretschläger
Spürhunde ausbilden | Hans Ebbers
So wird dein Welpe zum Traumhund | Maria Rehberger
Ist dein Hund gesellschaftstauglich? | Sophie Strodtbeck
Hundeerziehung mit Köpfchen | Anja Petrick
Mantailing im Realeinsatz | Bernhard Meyerhofer
Nasenspiele für Alle | Dr. Michaela Artwohl
Schmerzen beim Hund | Martina Flocken
Versicherung für Hunde | Christine Schramm
Hütehunde und ihr Verhalten verstehen | Corinna Bachmann
Spürhunde auf Jobsuche | Dagmar Milde
Perspektivwechsel – Dagmar Spillner
Unterschätzen wir unsere Hunde? | Florian Schneider
Spürhunde im Klimawandel | Jacqueline Koerfer
Rettungshundearbeit | Prof. Dr. Christoph Tiebel
Lauern | Christiane Jacobs
Problemverhalten lösen | Dr. Nicole Pfaller-Sadovsky
Hunderasse, Rassehunde | Gerd Leder
Persönlichkeit unserer Hunde | Marco Ladermann
Angsthunde | Maria Hense
Bracken, Schweißhunde & Co. | Anke Lehne
Beschäftigungsideen für Hunde | Carmen Schweizer
Mikrobiom beim Hund | Dr. Kathrin Busch
Generalisierung im Hundetraining | Dr. Leopold Slotta-Bachmayr
Suchen. Finden. Zeigen. | Michaela Hares, Jacqueline Koerfer und Katja Krauß
11.2025 – Hundekongress Vol. 7
Typische Erkrankungen beim Tierschutzhund | Dr. Dorothea Johnen
Wieviele Sozialkontakte braucht ein (Tierschutz-)Hund? | Dr. Janey May
Genetik und Epigenetik bei Tierschutzhunden | Dr. Peter Spork
Traumata beim Hund | Dr. Sandra Foltin
Grüner Hund | Kinga Rybinska
Suchtverhalten beim Hund | Kristin Strauß
Was ist Obedience? | Marco Ladermann
Tierschutzhunde – Geschichten aus dem Alltag | Sina Kopp, Inge Benderoth und Anna Grages
Hunde aus Süd- und Osteuropa | Dr. Karin Dohrmann
Spürhundearbeit als Hobby | Dr. Leopold Slotta-Bachmayr
Was hat mein Hund mit dem Klima zu tun? | Maya Yavor
Hundepfoten richtig pflegen | Patricia Scholz
Forschung am Hund | Prof. Dr. Ludwig Huber
Verbindliche Signale | Vroni Fuchs
Tierschutzhunde aus dem Ausland | Corinna Bachmann
Mein Hund kommt aus dem Tierschutz | Dagmar Spillner
Warum dein Hund was anderes lernt | Dr. Katja Frey
Tierschutz nach dem Gesetz | Gianna Chiappa
Hunde vegetarisch oder vegan ernähren? | Lisa Walther
Physiotherapie WEIL Tierschutzhund | Martina Flocken
Tierschutzhund allein zu Haus | Bina Lunzer
Qualzucht | Dr. Julia Stubenbord
Was darf mein Hund? | Gerd Schreiber
TASSO | Lisa Frankenberger
Der richtige Start mit deinem Tierschutzhund | Maria Rehberger
Tierschutz mal anders | Rasha Vetter
Krallenschneiden ohne Stress | Anky Juhasz
JägerInnen – was Hundehaltende wissen sollten | Danyell Schubert
Deprivationssyndrom | Dr. Ann-Kathrin Fritsche
Erste Hilfe und Home-CheckUp | Dr. Iris Wagner-Storz
Wenn Hunde Menschen hassen | Lara Doetsch
Webinare diverser Referenten
Ergänzend zu Ausbildungen, Seminaren und Kongressen nutze ich regelmäßig Webinare unterschiedlicher Referent:innen, um mein Wissen weiter zu vertiefen und fachlich beweglich zu bleiben. Dabei beschäftige ich mich mit Themen rund um Hundeverhalten, Lernen, Stress, Kommunikation, Gesundheit, Ausdrucksverhalten und alltagsnahe Begleitung. Gerade die Vielfalt unterschiedlicher Blickwinkel hilft mir, Zusammenhänge besser einzuordnen und mein Wissen stetig zu erweitern. Nicht jeder Ansatz passt automatisch zu HUNDSANS. Deshalb ist mir wichtig, Inhalte kritisch zu prüfen.
Die wertvollen Impulse aus diesen Webinaren fließen ausgewählt und reflektiert in meine Arbeit ein — immer mit dem Ziel, Hunde besser zu verstehen und Menschen sicherer zu begleiten.
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09.2020 – Erkrankungen des hündischen Verdauungstraktes | Anke Jobi
01.2021 – Neuropsycholgie, Physiologie | Katja Krauß und Lina Köhler
02.2021 – Territoriales Verhalten beim Hund | Dr. Stephan Gronostay
11.2021 – Der hündische Verdauungstrakt | Anke Jobi
11.2021 – Nährstoffe und Nahrungsergänzungen | Anke Jobi
07.2022 – SAVE Training | Dr. Viviane Theby
04.2023 – Mikrosignale – Hättest du es gesehen? | Katrien Lismont
10.2023 – Neue Wege im Umgang mit Leinenaggression | Katrien Liesmont
10.2023 – Ganzheitliche Ansätze für Verhaltensveränderung | Katrien Lismont
02.2024 – Nasenarbeit für jederHUND | Pia Gröning
03.2024 – Mantrailing | Ina Ziebler-Einhhorn, Harmke Horst und Alun Williams
04.2024 – Medical Training | Anna Oblasser-Mirtl und Barbara Glatz
06.2024 – Zielobjektsuche | Susan Schulze
07.2024 – Führen in Balance | Stephanie Hornung und Katja Krauß
12.2024 – Welpen Training | Celina del Amo
06.2025 – Geruchsdifferenzierung | Dr. Michaela Artwohl
Erfahrungen mit Mensch-Hund-Teams
Neben Aus- und Weiterbildungen ist die praktische Begleitung von Mensch-Hund-Teams ein wesentlicher Teil meiner Qualifikation.
In meiner Arbeit begegne ich Menschen und Hunden mit sehr unterschiedlichen Themen:
- Unsicherheit im Alltag
- schwierige Hundebegegnungen
- Leinenstress
- Aufregung und fehlende Ruhe
- Orientierung am Menschen
- Tierschutzhunde
- Mehrhundehaltung
- Stadt- und Umweltreize
- Kommunikation zwischen Mensch und Hund
- körperliche oder emotionale Belastungen, die sich im Verhalten zeigen können
Jede Begegnung zeigt mir aufs Neue: Kein Mensch-Hund-Team ist wie das andere.
Deshalb braucht es keine pauschalen Lösungen, sondern einen genauen Blick, fachliche Einordnung und Schritte, die wirklich zum Alltag passen.
Für mich ist Weiterbildung kein abgeschlossener Punkt, sondern Teil verantwortungsvoller Arbeit mit Hunden.
Wenn du mit den Tieren sprichst, werden sie mit dir sprechen, und ihr werdet euch kennenlernen. Wenn du nicht mit ihnen sprichst, wirst du sie nicht kennen, und was du nicht kennst, wirst du fürchten. Was man fürchtet, zerstört man.
Turid Rugaas
norwegische Hundetrainerin und Verhaltensforscherin
SO ARBEITE ICH HEUTE
Verstehen heißt nicht, alles zu erlauben.
Für mich bedeutet ein verständnisvoller Umgang mit Hunden nicht, Grenzen aufzulösen oder Verantwortung abzugeben.
Im Gegenteil: Hunde brauchen Menschen, die Situationen einschätzen, Entscheidungen treffen und ihnen Orientierung geben können – ohne Druck, Einschüchterung oder ständiges Korrigieren.
In meiner Begleitung schauen wir deshalb nicht nur auf das sichtbare Verhalten. Wir betrachten den Hund, den Menschen, die Situation und das, was zwischen beiden passiert.
Manchmal bedeutet das, einen Hund besser zu lesen. Manchmal braucht es Veränderungen im Alltag, mehr Abstand, klarere Abläufe oder andere Erwartungen. Und manchmal beginnt Veränderung beim Menschen – in der Art, wie wir wahrnehmen, reagieren und Verantwortung übernehmen.
Mein Ziel ist nicht der perfekte Hund. Mein Ziel ist ein Mensch-Hund-Team, das sich gegenseitig besser versteht und auch schwierige Situationen gemeinsam tragen kann.
UND SONST SO?
Ich glaube nicht an den perfekten Hund.
Und auch nicht an den perfekten Menschen.
Was ich mir wünsche, ist etwas anderes: mehr Verständnis füreinander, mehr Gelassenheit im Alltag und den Mut, auch dann genau hinzuschauen, wenn es gerade nicht leicht ist.
Ich mag Hunde mit Ecken und Kanten. Hunde, die Fragen stellen. Hunde, die uns manchmal herausfordern und uns dadurch zwingen, genauer hinzusehen.
Und ich mag Menschen, die bereit sind, ihren Hund nicht nur verändern zu wollen, sondern ihn wirklich kennenzulernen. Genau dabei begleite ich euch.
Ohne Perfektion. Ohne Show. Dafür ehrlich, klar und mit viel Respekt für den Hund an deiner Seite.
DEIN NÄCHSTER SCHRITT
Wenn du deinen Hund besser verstehen möchtest, schauen wir gemeinsam hin.
Du musst nicht erst warten, bis Situationen eskalieren oder euer Alltag immer schwieriger wird.
Wenn du das Gefühl hast, dass hinter dem Verhalten deines Hundes mehr steckt, begleite ich euch dabei, Zusammenhänge zu erkennen und einen Weg zu finden, der wirklich zu euch passt.